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Freunde
sind das Salz des Lebens,wartet man auf sie vergebens, wird
dies Leben ziemlich einsam, zu vieles, was man gemeinsam gern
mit Freunden würde machen, feiern, spielen, tanzen, lachen, fiele
dann auf einmal flach, darum denke gründlich nach, willst
du gute Freundschaft pflegen, solltest du sie sorgsam hegen. Sonst
wird aus Gemeinsamkeit plötzlich öde Einsamkeit.
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Meine
Tante, die Cäcilie, angegraut und unbemannt ist der
Knaller der Familie und im Dorf allzu bekannt. Andre
alte Tanten würden putzen, bis die Fenster blinken, sie
jagt Pferde über Hürden und lässt nicht das Conac trinken. Kommt
Cäcilie einer blöd, dann scheut sich die Tante nicht, sagt
gewitzt und gar nicht öd ihm die Meinung ins Gesicht. Willst
du dich total blamieren, geh mal mit Cäcilie aus, bei
Cäcilies Tischmanieren fliegst du sofort mit hinaus. Trotzdem
liebe ich Cäcilie, sie gehört zu meiner Welt, denn
Cäcilie ist Familie, wo der Apfel nicht weit vom Stamme fällt.
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Immer
soll ich etwas machen, meistens ist es dann verkehrt, morgens
schon, nach dem Erwachen Mutter mich Manieren lehrt.
Kaum,
dass ich sie müd' begrüße geht es auch schon wieder los, zieh'
die Hausschuh an die Füße, richtig rum, was machst du bloß?
Putz
dir ordentlich die Zähne, wasch die Hände, das Gesicht, dass
ich noch verschlafen gähne sieht die Mutter leider nicht.
Mit
Befehlen geht es weiter, nimmt der Tag dann seinen Lauf, und
ich klettere die Leiter der Erziehung weiter rauf.
Sitz'
gerade, langsam essen, gib der Hante brav die Hand, keine
Regel zu vergessen bringt mich fast um den Verstand.
Lasst
mich spielen, raufen, toben, grad so wie es mir gefällt, ich
hier unten, ihr dort droben, jeder lebt in seiner Welt.
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Alle
Menschen werden Brüder, da kennt ihr den meinen nicht, der
ist ein Racker, so ein rüder, dieses doofe Milchgesicht. Klaut
mir Keks und Schokolade, niemals kriegt der Kerl genug, klaut
mein T-Shirt aus der Lade, das grenzt fast schon an Betrug. Immer
kriegt der Kerl von Mutter auch noch Recht, wenn wir mal
streiten, wenn er lacht, schmilzt sie wie Butter, ich
kann diesen Kerl nicht leiden. Aber wehe, wenn ein Dritter meinen
kleinen Bruder trietzt, lernt er die Lektion so bitter, dass
er ihn von nun an siezt. Bin ich auch so manches Mal eingefleischter
Bruderhasser, wenn's eng wird, ist mir das egal, Blut
ist doch dicker als Wasser.
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Leser-Kommentare (3)
Ich.x33
(03.02.2009 19:52:01)
1000 Herzen sind auf Erden,
1000 Herzen lieben dich!
Doch von diesen 1000 Herzen,
liebt dich keines so wie ICH!
?!?!?!?!
(05.08.2008 00:00:00)
Was ist das denn mit uns?
Ist es wirklich Freundschaft?
Warum bin ich manchmal in deinen Augen eine Königin?
Und schon am nächsten Tag
lässt du mich wieder fallen
einfach so
warum bist du manchmal so kalt
und dann wieder so lieb zu mir?
Ich fühle mich leer
wenn du mich links liegen lässt
und ich bin so glücklich, wenn
du mich in deine Arme schließt
aber ich kann es nicht ertragen,
ich zerbreche, wenn du weiterhin
so mit mir spielst
wenn du weiterhin so tust,
als ob ich dir wichtig wäre
und du letztendlich dann doch wegrennst.
Läufst du vor mir weg
oder vor meiner zuneigung?
Bitte hör auf mich so zu zerstören
bitte sei mein Freund
oder lass es eben bleiben.....
$$...$$
(29.06.2008 00:00:00)
So wie Nike ohne Air,
so wie Teddy ohne Bär,
so wie Dusch ohne Dass,
so wie Kontra ohne Bass,
so wie Sonnen ohne Stich,
so wär Freundschaft ohne DICH!!!
(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)
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