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Sound-Planet - Gedichte - Ferien Gedichte

Ferien Gedichte




Jetzt geht’s los!Wohin denn bloß?
Ins Ferienparadies.
Ja, und wo ist dies?
Überall, wo wir entspannen:
in den Bergen, unter Tannen,
an Meeresufern oder Seen,
in Parks, wo wir spazieren geh’n.
Inseln, Bäder, alles recht.
Nur Autolärm und Stress sind schlecht.
Erholung können wir gebrauchen.
In Nichtstun, Ruhe einzutauchen.
Dann kehren wir wie neu zurück
zu unserem Heim – ins Alltagsglück.

---

Kaum beginnt die Ferienzeit,
geht es los: Nah oder weit?
Wohin will dieses Jahr ich fahren?
Ins Bayernland? Zu den Kanaren?
Dabei ist Zugfahr’n mir zu teuer.
Im Flugzeug wird’s mir ungeheuer.
Im Meer könnte ein Fisch mich beißen,
beim Wandern meine Hose reißen.
Mir schwirrt der Kopf, oh, welch Verdruss.
Ich stelle fest: Damit ist Schluss!
Was ist nicht weit und kost’ nicht viel?
Balkonien! Das ist mein Ziel!

---

In diesem Jahr ging es zum Urlaub nach Rügen.
Würde gern damit prahlen! Doch ich will nicht lügen.
Denn leider kamen wir nie dort an.
Nach der ersten Rast an der Autobahn
wollt es dem Auto nicht gelingen,
zur weiteren Fahrt wieder anzuspringen.
Zurück ging's mit dem Abschleppdienst.
Rügen wurde zum Hirngespinst.
Daheim konnten wir bei Kaffee und Kuchen
die Ostseeinsel im Bildband besuchen.

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Wellen, Strand und ganz viel Sonne
Meeresrauschen – Ferienwonne.
Strandkorb, Ballspiel, Kinder lachen,
so kann Urlaub Freude machen.
Lebensfroh vor Glück
erhält der Alltag uns zurück.

---

Hab’s ganze Jahr mich drauf gefreut:
Der erste Ferientag ist heut.
Kann zum Schwimmen, wandern gehen,
fliegen, ferne Länder sehen.
Eine Schiffskabine buchen
vielleicht die Loreley besuchen.
Oder ich entspann daheim,
kann im Garten glücklich sein.
Wichtig ist die Arbeitspause,
und die hab ich auch zu Hause.

---

Endlich ist es jetzt so weit:
Ferienzeit – die schönste Zeit.
Da kann meine Seele singen
und das Herz vor Freude springen.
Arbeitsstress soll von mir weichen,
Erholung pur will ich erreichen.
Dafür schlaf ich morgens aus,
verlass nur, wenn ich will, das Haus,
Zwitschere dem Wellensittich was vor,
und schnurr dem Katzentier ins Ohr.
Wenn mich treibt der Hunger an,
ruf ich den Pizzaservice dann.
Ach, wie schön ist so das Leben,
Ferien sollt’s immer geben.

---

In diesem Urlaub hatte ich viel’
ferne Länder als Urlaubsziel.
War zum ersten Mal da
in Afrika.
Ritt auf den Löwen
lachte mit Möwen
in Uppsala.
Bei dem Kaiser hab ich gesessen
in China und mit Stäbchen gegessen.
Ein Eskimo reichte mir Fisch
im Iglu am Tisch.
Und Picasso in Frankreich
malte mich gleich
mit Farbengemisch.
So reiste ich von früh bis spät
in diesem Urlaub am Fernsehgerät.









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