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Jetzt
geht’s los!Wohin denn bloß? Ins Ferienparadies. Ja,
und wo ist dies? Überall, wo wir entspannen: in den
Bergen, unter Tannen, an Meeresufern oder Seen, in
Parks, wo wir spazieren geh’n. Inseln, Bäder, alles recht. Nur
Autolärm und Stress sind schlecht. Erholung können wir
gebrauchen. In Nichtstun, Ruhe einzutauchen. Dann
kehren wir wie neu zurück zu unserem Heim – ins Alltagsglück.
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Kaum
beginnt die Ferienzeit, geht es los: Nah oder weit? Wohin
will dieses Jahr ich fahren? Ins Bayernland? Zu den Kanaren? Dabei
ist Zugfahr’n mir zu teuer. Im Flugzeug wird’s mir ungeheuer. Im
Meer könnte ein Fisch mich beißen, beim Wandern meine Hose
reißen. Mir schwirrt der Kopf, oh, welch Verdruss. Ich
stelle fest: Damit ist Schluss! Was ist nicht weit und kost’
nicht viel? Balkonien! Das ist mein Ziel!
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In
diesem Jahr ging es zum Urlaub nach Rügen. Würde gern damit
prahlen! Doch ich will nicht lügen. Denn leider kamen wir nie
dort an. Nach der ersten Rast an der Autobahn wollt
es dem Auto nicht gelingen, zur weiteren Fahrt wieder
anzuspringen. Zurück ging's mit dem Abschleppdienst. Rügen
wurde zum Hirngespinst. Daheim konnten wir bei Kaffee und
Kuchen die Ostseeinsel im Bildband besuchen.
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Wellen,
Strand und ganz viel Sonne Meeresrauschen – Ferienwonne. Strandkorb,
Ballspiel, Kinder lachen, so kann Urlaub Freude machen. Lebensfroh
vor Glück erhält der Alltag uns zurück.
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Hab’s
ganze Jahr mich drauf gefreut: Der erste Ferientag ist heut. Kann
zum Schwimmen, wandern gehen, fliegen, ferne Länder sehen. Eine
Schiffskabine buchen vielleicht die Loreley besuchen. Oder
ich entspann daheim, kann im Garten glücklich sein. Wichtig
ist die Arbeitspause, und die hab ich auch zu Hause.
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Endlich
ist es jetzt so weit: Ferienzeit – die schönste Zeit. Da
kann meine Seele singen und das Herz vor Freude springen. Arbeitsstress
soll von mir weichen, Erholung pur will ich erreichen. Dafür
schlaf ich morgens aus, verlass nur, wenn ich will, das Haus, Zwitschere
dem Wellensittich was vor, und schnurr dem Katzentier ins Ohr. Wenn
mich treibt der Hunger an, ruf ich den Pizzaservice dann. Ach,
wie schön ist so das Leben, Ferien sollt’s immer geben.
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In
diesem Urlaub hatte ich viel’ ferne Länder als Urlaubsziel. War
zum ersten Mal da in Afrika. Ritt auf den Löwen lachte
mit Möwen in Uppsala. Bei dem Kaiser hab ich gesessen in
China und mit Stäbchen gegessen. Ein Eskimo reichte mir Fisch im
Iglu am Tisch. Und Picasso in Frankreich malte mich
gleich mit Farbengemisch. So reiste ich von früh bis
spät in diesem Urlaub am Fernsehgerät.
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