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Rundum
die warme Frühlingsluft und grüne Blätter wispern leise. Inmitten
von zartem Blütenduft gehen die Gedanken auf die Reise.
Schmetterlinge
fliegen gaukelnd – so findest Du unter den Bäumen -
in der Hängematte schaukelnd - im Garten einen Platz zum
Träumen.
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Große Müh’ n für ein
kleines Grün
Im Frühjahr kann man es kaum erwarten, es
lockt schon vor dem Haus der Garten. Voll Freude an die Arbeit
in der Frühlingssonne - Das verspricht Erholung und Wonne.
Es
gilt keine Zeit mehr zu verlieren: Erst mal den Rasen
vertikutieren, Laubrechen, Saatgut und ein Mäher bringen
den Frühling etwas näher.
Frische Erde in die neuen
Töpfe, schon recken bunte Blumen ihre Köpfe, mit
Wasser und Dünger, mit Liebe und Mühen bringt man den Garten
bald zum Blühen.
Und an den ersten warmen Tagen schon Findet
man der schweren Arbeit ersten Lohn - dafür, dass man sich
abgemüht, es rundherum nun grünt und blüht!
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Eigener
Garten
Ein Mensch liebt innig seinen Garten, genießt
dort seinen Lieblingsplatz und glaubt sich hier ganz im
Privaten, der Garten ist sein größter Schatz!
Ganz
sicher ist er überdies, dieser Platz im Grünen zum Verweilen, ist
sein alleiniges Paradies, mit niemanden will er es teilen.
Doch
selbstgefällig, wie er denkt übersieht der Mensch dabei das
Beste, was seinem Garten Leben schenkt, dass sind die
kleinen, feinen Gäste.
Denn seinen Garten pflegen
und verschönen die vielen fleißigen, kleinen Arbeitsbienen und
um Augen wie Blumen zu verwöhnen, die bunten Schmetterlinge
gerne dienen.
Fröhliche Marienkäfer halten
Schädlinge fern, Würmer graben, um der Erde frische Luft zu
bringen, auch freundliche Igeln helfen im Garten gern, während
Amseln und Spatzen fröhlich singen.
Der Mensch
sollte aufmerksam durch den Garten gehen, statt seine
„Alleinherrschaft“ hier anzustreben, halb so schön wär’ s
hier, das würd’ er dann sehen, müsste er in seinem Garten ganz
alleine leben.
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Amsel,
Drossel, Fink und Star
Amsel, Drossel, Fink und
Star – leider singen sie kaum mehr, weniger hört
man die Vogelschar – mehr dafür den Schwerverkehr!
„Weggedüngt“
und mit Gift versprüht auch viele der Insektenarten, kaum
ein Glühwürmchen mehr glüht, kein Schmetterling wiegt sich im
Garten.
Chemie hat ja heute Hochkonjunktur - doch
pflegst Du Dein eigenes Grün wie es gefällt unserer Natur, lohnen
sich das Warten und die Müh’n.
Wenn auch nicht mit
„Turbo“ wächst der Rasen und manches „wilde“ Blümchen wird
verschont, jede dieser kleinen „Naturoasen“ wird mit
fröhlichem Leben ja belohnt.
Soll im Garten ruhig
auch mal Unkraut sprießen, kommt dafür ein Igel gerne zu
Besuch. So können auch unsrer Kinder Vogelgezwitscher noch
genießen und kennen Honigbienen nicht nur aus dem Bilderbuch!
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