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Sound-Planet - Gedichte - Hoffnung Gedichte

Hoffnung Gedichte




Wenn sich macht die Stille breit,
man für alles ist bereit,
ist dies wie ein neuer Anfang,
mit dem man alles erreichen kann.

---

Sieht man am Ende des Tunnels kein Licht,
heißt das immer noch nicht,
dass es keine Hoffnung gibt,
denn irgendwann da kommt das Licht.

---

Hat man die Übersicht verloren,
fühlt man sich nicht gerade geborgen.
Die Zeit kann man nicht zurückdrehn´,
Du kannst nur mutig vorwärts gehen´.

---

Ich dachte Dich zu kennen,
dacht nie ich könnt mich je verrennen.
Doch nun wird mir vieles klar,
betrogen hast Du mich ein Jahr.
Ich schau mit festem Blick nach vorn,
denn heute bin ich neu geborn.´

---

Wenn sich Hoffnungslosigkeit,
langsam macht in Dir breit,
denke an unsere Zeit zurück,
dann hast Du das fest im Griff das Glück.

---

Möchte das mich jemand versteht,
jemand mit mir den Weg hier geht.
Jemand der Rücksicht nimmt, auf das was ich will,
und nicht immer sagt zu mir sei still.

---

Ich denke so einen werden ich schon finden,
werde nicht einfach so verschwinden.
Du hast mich niemals verstanden,
darum hab ich mich angewanden.

---

Eigentlich bin ich stark und gar nicht schwach,
hättest Du das je gedacht?

---

Laut zu schreien, was ich will,
mach ich jetzt, bin nicht mehr still.
Nun habe ich den Mut,
geht nach Haus - und gut.

---

Liebe wollte ich Dir schenken,
dass ist ja auch nicht zu verdenken.
Was aus unserer Liebe entstand,
raubt mir schlicht den Verstand.
Verletz hast Du mich ganz arg und doll,
das ist alles andere als toll.
Nun bist Du weg, ich bin allein,
trinke ein Glas leckren Wein.
Und sage mir, sei auf der Hut,
dann wird alles wieder gut.

---

Hoffnung war mein bester Freund,
alles in mir überschäumt.
Hoffnung wurde mir genommen,
denn Du hast Dich nicht benommen.
Hoffnung, die gebe ich dennoch nicht auf,
verlass Dich drauf!

---

Unsere Liebe ist verschwunden,
tief sind meine Wunden.
In mir blüht nur noch der Hass,
etwas was mein Herz bisher nicht besaß.
Doch diesen Kampf gewinnt der Hass nicht,
denn Hoffnung heute aus mir spricht.
Bald geht’s mir gut und Du wirst sehen,
Liebe kommt und kann vergehen.









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Leser-Kommentare (1)

Moro (11.02.2009 11:44:15)

Ich darf Dich nicht finden!
Es ist aussichtslos,sagt die Einsicht
dennDas"Etwas"versperrt den Weg.
Es ist nichts als Schmerz,
ein bitter-süßerSchmerz,den ich aushalten muß,
aushalten möchte,mich in Ihn hineinsehne.
Nähe-und ist Sie noch so flüchtig,gibt mir Wärme,
Deine Wärme,die ich für einen Augenblick genießen kann.
Es darf nicht sein,sagt der Verstand,
Ein Hauch von Hoffnung,Schmerzen,Sehnen,
ewig in mir.
Und doch:Ich darf Dich nicht finden!




(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)


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