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Sound-Planet - Gedichte - Sehnsucht Gedichte

Sehnsucht Gedichte




Gestern im Wald. Das Moos so weich unter meinen Füßen.Sanfter Wind in den Birken, streichelte auch mir die Haare und das Gesicht.
Da schloss ich die Augen und dachte an Dich.
Spürte Deine Hand, die liebe, wie sie mir Zärtlichkeit schenkt und mein Herz wärmt.
Da stand ich und wünschte: Du wärest das weiche Moos unter mir und der Wind in meinen Haaren.

---

Menschen in den Straßen, sie lachen und rufen, hetzen von Laden zu Laden, sitzen auf Bänken und dösen oder sie stehen und küssen sich.
Ich mitten unter ihnen, spüre ihre Ellenbogen, weiches Fleisch, warme Haut und ihre Füße auf meinen.
Fremd in der Stadt, meiner Stadt.
Ich allein, unter tausend Menschen.
Einer lacht mir ins Gesicht. Aber er meint mich nicht.
Niemand meint mich, ruft nach mir, niemand zupft mich am Ärmel.
Niemand küsst mich.
Ach, fände ich Dich – unter den vielen, nur Dich.

---

Urlaub am Meer. Die Füße im Sand. Wind im Gesicht.
Alles ist gut, rauschen die Wellen.
Fühlst Du die Sonne nicht auf Deiner Haut? Die Himmelsweite im Herzen?
Schiffe am Horizont, kaum zu erkennen, so fern.
Könnte ich mit ihnen fahren, hinaus, weit hinaus
Über das Meer, in die Fremde.
Wo es nur Lachen gibt, Freunde und Glück.
Wo die Sehnsucht verweht in Musik zwischen tanzenden Frauen.
Eine Welle kommt zu mir – alles ist gut – rollt über den Sand, wärmt und liebkost meine Füße.
Gischt spritzt hoch, lustig, quietschfidel.
Benetzt mein Gesicht mit salzigen Tränen.

---

Heiter.
Wie lachte ich, mein Gesicht in Deiner Hand, schwelgte im Glück. Gestern.
So war’s.
Ein Märchen, ein Traum, die Illusion einer Seifenblase.
Zerplatzt.
Vergangenheit Lachen, das Glück.
Adieu Heiterkeit.
Deine Hand nahmst Du fort. Und wo bleibe ich,
Heute?

---

Im Traum sah ich Dich und ich dachte:
Da bist du, mein Glück! Und ich lachte.
Und ich wollte, die Zeit bliebe stehen,
Und die Liebe, sie dürfte niemals vergehen.
Der Traum ging vorbei, beim Erwachen
Hörte ich noch mein seliges Lachen.
Und ich sah Dich und dein ernstes Gesicht,
Als Du fort gingst und wolltest mich länger nicht.
Und die Liebe, die uns hat beschwingt,
Jetzt allein in meinem Herzen noch klingt.
Ach, wie sehne ich mich in den Traum zurück,
Wo Du bei mir warst – und ich im Glück.

---

Mit den Wolken über den Himmel zieht meine Sehnsucht zu Dir.
Die Rose, die Du mir gabst, beginnt zu welken.
Doch meine Liebe niemals.









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Leser-Kommentare (1)

svenja allers (25.06.2008 00:00:00)

meine drei wörter...ich mag dich...meine drei gedanken...ich liebe dich...meine vier tatsachen...ICH KRIEGE DICH NICHT...




(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)


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