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Gestern
im Wald. Das Moos so weich unter meinen Füßen.Sanfter Wind in den
Birken, streichelte auch mir die Haare und das Gesicht. Da
schloss ich die Augen und dachte an Dich. Spürte Deine Hand,
die liebe, wie sie mir Zärtlichkeit schenkt und mein Herz wärmt. Da
stand ich und wünschte: Du wärest das weiche Moos unter mir und der
Wind in meinen Haaren.
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Menschen
in den Straßen, sie lachen und rufen, hetzen von Laden zu Laden, sitzen
auf Bänken und dösen oder sie stehen und küssen sich. Ich
mitten unter ihnen, spüre ihre Ellenbogen, weiches Fleisch, warme Haut
und ihre Füße auf meinen. Fremd in der Stadt, meiner Stadt. Ich
allein, unter tausend Menschen. Einer lacht mir ins Gesicht.
Aber er meint mich nicht. Niemand meint mich, ruft nach mir,
niemand zupft mich am Ärmel. Niemand küsst mich. Ach,
fände ich Dich – unter den vielen, nur Dich.
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Urlaub
am Meer. Die Füße im Sand. Wind im Gesicht. Alles ist gut,
rauschen die Wellen. Fühlst Du die Sonne nicht auf Deiner
Haut? Die Himmelsweite im Herzen? Schiffe am Horizont, kaum zu
erkennen, so fern. Könnte ich mit ihnen fahren, hinaus, weit
hinaus Über das Meer, in die Fremde. Wo es nur Lachen
gibt, Freunde und Glück. Wo die Sehnsucht verweht in Musik
zwischen tanzenden Frauen. Eine Welle kommt zu mir – alles ist
gut – rollt über den Sand, wärmt und liebkost meine Füße. Gischt
spritzt hoch, lustig, quietschfidel. Benetzt mein Gesicht
mit salzigen Tränen.
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Heiter. Wie
lachte ich, mein Gesicht in Deiner Hand, schwelgte im Glück. Gestern. So
war’s. Ein Märchen, ein Traum, die Illusion einer Seifenblase. Zerplatzt. Vergangenheit
Lachen, das Glück. Adieu Heiterkeit. Deine Hand
nahmst Du fort. Und wo bleibe ich, Heute?
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Im
Traum sah ich Dich und ich dachte: Da bist du, mein Glück! Und
ich lachte. Und ich wollte, die Zeit bliebe stehen, Und
die Liebe, sie dürfte niemals vergehen. Der Traum ging vorbei,
beim Erwachen Hörte ich noch mein seliges Lachen. Und
ich sah Dich und dein ernstes Gesicht, Als Du fort gingst und
wolltest mich länger nicht. Und die Liebe, die uns hat
beschwingt, Jetzt allein in meinem Herzen noch klingt. Ach,
wie sehne ich mich in den Traum zurück, Wo Du bei mir warst –
und ich im Glück.
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Mit den
Wolken über den Himmel zieht meine Sehnsucht zu Dir. Die
Rose, die Du mir gabst, beginnt zu welken. Doch meine Liebe
niemals.
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Leser-Kommentare (1)
svenja allers
(25.06.2008 00:00:00)
meine drei wörter...ich mag dich...meine drei gedanken...ich liebe dich...meine vier tatsachen...ICH KRIEGE DICH NICHT...
(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)
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