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Nicht an die Güter hänge Dein Herz,
die das Leben vergänglich zieren!
Wer besitzt, der lerne verlieren,
wer im Glück ist, der lerne den Schmerz
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Die Welt ist nicht aus Brei und Mus geschaffen,
deswegen haltet euch nicht wie Schlaraffen!
Harte Bissen gibt es zu kauen.
Wir müssen erwürgen, oder sie verdauen.
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Gottes Mühlen mahlen langsam,
mahlen aber trefflich klein.
Ob aus Langmut er sich säumet,
bringt mit Schärf er alles ein.
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Und setzet ihr nicht das Leben ein,
nie wird euch das Leben gewonnen sein.
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Früher, da ich unerfahren
und bescheidner war als heute,
hatten meine höchste Achtung
andre Leute.
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Gott setzt sein Ziel
Stich wie er will
und hat der Wege viele
zu jedem seiner Ziele
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Oh Mensch! Was lebst du deine Tage
in Traurigkeit und steter Klage!
Du brauchst ja nur auf and´re blicken,
die noch weit größ´re Sorgen drücken
und denken: Diese leiden mehr.
dann ist dein Alltag halb so schwer.
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Dein Geheimnis sage nicht!
Was du weißt, das frage nicht!
Geht dir´s schlecht, so klage nicht!
Trau auf Gott und zage nicht.
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Manch schöne Blume sprießt,
die aus bittrer Wurzel schießt.
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