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Sound-Planet - Sprüche - Kinderlieder Texte

Kinderlieder Texte




„Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget, der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold. Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Kummer verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wie getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

So legt Euch denn Ihr Brüder, in Gottes Namen nieder, kalt ist der Abendhauch. Verschon uns Gott mit Strafen und lass uns ruhig schlafen und unsern kranken Nachbarn auch.“

Text: Matthias Claudius

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„Schlaf Kindlein Schlaf. Der Vater hüt die Schaf, die Mutter schüttelts Bäumelrin, da fällt herab ein Träumelein. Schlaf Kindlein schlaf.

Schlaf Kindlein schlaf“ Der Vater hüt die Schaf, die Mutter hütets Böckelein, da kriegt man schöne Röckelein. Schlaf Kindlein schlaf!

Schlaf Kindlein schlaf. Der Vater hüt die Schaf, die Mutter hüt die Lämmerlein, du schlaf in deinem Kammerlein. Schlaf Kindlein schlaf!

Schlaf Kindlein Schlaf! Am Himmel gehen die Schaf, die Sterne sind die Lämmerlein, der Mond, er ist das Schäferlein. Schlaf Kindlein schlaf!“

Volkslied

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„Weißt Du wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt. Weißt du, wie viel Wolken gehen weit hin über alle Welt. Gott der Herr hat sie gezählt, dass ihm auch nicht eines fehlt an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.“

Texte: Wilhelm Hey

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„Der Mond am hohen Himmel steht ganz rund und voller licht. Er schauert auf die stille Welt und rührt und regt sich nicht.“

Text: Lore Kleikamp

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„Blitzt und Blinks du, kleiner Stern, keiner Stern, ich habe Dich gern. Steht Du da am Himmelszelt, leuchtest in die dunkle Welt, Blitz und blinkst Du, kleiner Stern, kleiner Stern, ich hab Dich gern. Kenne diese Straße nicht, dank Dir für ein bisschen Licht. Wüsste nicht, wie soll ich gehen, könnte ich Dich nicht mehr sehn.“

Text: Ulrich Maske

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„Wisst Ihr, was die Bienen träumen in ihrem Bienenhaus? Sie träumen von Bäumen und Honigduft und wie sie fliegen in warmer Luft.“

Texte: Lore Kleikamp

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„Schlaf mein Kind, schlaf ein. Schließe deine Äugelein. Sei ruhig nun und schließ sie zu, dann hat Dein liebes Herz auf Ruh. Schlaf mein Kind schlaf ein.

Schlaf mein Kind Schlaf ein. Bald kommt der Sonnenschein, der wecket auf die Blumen all und Schmetterling und Nachtigall. Schlaf, mein Kind, schlaf ein!

Schlaf mein Kind schlaf ein! O schöner Sonnenschein, so komm doch her komm her geschwind und wecke auch auf mein liebes Kind! Schlaf, mein Kind, schlaf ein!“

Texte: A. H. v. Fallersleben









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