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Jedes
Jahr erfüllt uns wieder eine stille Zeit. Kerzenschein und
leise Lieder flüstern, es ist so weit. Weihnachten
steht wieder an, jenes schöne Fest, das die Menschen
einen kann und sich besinnen lässt. Schnee verzaubert
uns das Land, ganz zärtlich wird die Welt, Friede
mahnt unser Verstand, ist das, was wirklich zählt. Schön
ist es, beschenkt zu werden, und auch schön, zu schenken, doch
das Beste auf der Erden, ist der Liebe zu gedenken. Advent,
wärst Du doch immerdar, würdest im Herzen wohnen, das
wäre einfach wunderbar, das Leben würd' sich lohnen.
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Advent
hat Einzug eingehalten, mit ihm der erste Schnee, der
Winter will die Welt verwalten, bei Kerzenlicht und Tee. Freude
schmückt schon jedes Haus, schmückt menschliche Züge, jetzt
kommt bald der Nikolaus, dass den Sack er trüge wünscht
sich jedes liebe Kind, das noch an ihn glaubt, wenn
sein Schlitten ganz geschwind durch den Tiefschnee staubt. Advent
hat Einzug eingehalten des Jahres schönste Zeit, der
Winter will die Welt verwalten, macht uns fürs Fest bereit.
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Zum
ersten Advent, da wünsche ich mir, liebe Freunde solln mich
besuchen, der Kranz auf dem Tisch als edle Zier, daneben
stehn Tee und Kuchen. Zum zweiten Advent, da wünsche ich mir dass
alle Waffen schweigen, das wünsche ich mir und wünsche ich Dir, dass
keine Mütter vor Särgen sich neigen. Zum dritten Advent, da
wünsche ich mir ein wenig mehr Ehrlichkeit, die
wünsche ich mir und die wünsche ich Dir im Advent und zu aller
Zeit. Zum vierten Advent, da wünsche ich mir dass
Glaube den Hass nicht schürt, und dass, woran der Mensch auch
glaubt, sein Glaube zu Gutem führt.
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Ich
zünde mir ein Kerzlein an, und weiss, bald ist's so weit, dann
kommt der gute Weihnachtsmann mit den Gaben hereingeschneit. Ich
zünde das zweite Kerzlein an, für die Mutter, die ich nicht
mehr hab, der ich nun nichts mehr schenken kann, als
die Rose auf ihrem Grab. Das dritte Kerzlein zünde ich an für
die Kinder, die allzu arm, und wünsch mir, dass ich sie
beschützen kann dass sie satt sind, geborgen und warm. Und
das letzte Kerzlein zünde ich an für Dich, der den Weg mit mir
geht, der die Hand mir hält, wenn ich nicht mehr kann, und
mich liebt von früh morgens bis spät.
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Leser-Kommentare (2)
Ingrid Cooper
(06.11.2009 01:23:50)
Weihnachtsgruß
Ich wünsche euch von Herzen
ein frohes Weihnachtsfest
daß sich am Heiligabend
das Christkind blicken läßt.
Es läutet an der Türe.
Ihr setzt euch 'grad zu Tisch.
Dort strotzt die Weihnachtsgans,
vielleicht auch Weihnachtsfisch.
Die Weihnachtskerzen leuchten.
Ihr freut euch alle sehr.
Es klingelt. - Vater murmelt:
"Wer kommt denn jetzt noch her?"
"Womöglich ein Hausierer!"
sagt einer ganz empört.
Auch Mutter ist dagegen,
daß irgend jemand stört.
An Weihnacht will man Frieden
und will doch keine Pflicht!
Das Christkind läutet wieder.
Man öffnet aber nicht.
Das Christkind steht vor Türen
in vielerlei Gestalt:
erwachsen oder kindlich,
voll Jugend oder alt.
Es sieht nicht aus wie Engel,
es ist nicht süß und hold
aus Marzipan und Zucker,
aus rosa Wachs und Gold.
Ich wünsche euch von Herzen,
daß ihr es klingeln hört
und ihr nicht seid wie Leute,
die das beim Feiern stört.
susi
(22.11.2008 12:36:37)
advent
im advent bei kerzenschein
die kindheit fällt uns wieder ein
ein advent mit seinen kerzen lässt frieden strömen in unsern herzen
ein tag kann kaum schöner sein als
im advent bei kerzenschein
(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)
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