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Weißes
Winterwunderland, Schneeflocke schmilzt in Kinderhand, Kerzenschein
in allen Räumen, Glocken klingen in den Träumen.
Überall
ist ruhige Stille, überall herrscht Friedenswille, Glück
klingt jetzt in allen Worten, Glück überall an allen Orten.
Weihnachten
heißt Freude schenken, Friede in die Herzen senken, Hände
schmiegen sich in Hände, und jeder denkt an die Legende.
Die
Geschichten aus der alten Zeit klingen an die Ohren erneut, die
Geschichten vom Stall unterm Weihnachtsstern erzählt man sich
nun nah und fern.
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Helle
Glocken klingen wieder, Kinder singen Weihnachtslieder, Kerzen
schenken warmes Licht, das von Liebe und Vergebung spricht.
Das
Fest der Liebe wird begangen, von dem schon alte Lieder sangen, Einkehr
herrscht in allen Herzen, Abschied nimmt man von den Schmerzen.
Weihnachten
heißt "Danke" sagen, nun ruhen Ärger und auch Klagen, eine
Zeit des Friedens naht heran, für jede Frau und jeden Mann.
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Tannenzweige
hängen wieder, in den Räumen klingen Lieder, Schnee
deckt ein das stille Land, Menschen reichen sich die Hand.
Hört
ihr den hellen Glockenklang? Seid nicht ängstlich, seid nicht
bang. Blickt freudig in den Schein der Kerzen, lasst
Stille ziehen in eure Herzen.
Schenkt einander Liebe
nun, lasst allen Groll und Ärger ruhen, denkt an das
Wunder der Weihnachtsnacht und feiert heute der Liebe Macht.
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Alle
Straßen, alle Gassen, sind eingehüllt in Winters
Kleid, Schnee fällt herab, so weich und weit.
Kerzenschein
und Tannenbäume, Kinderaugen, Kinderträume, alle
strahlen um die Wette, halten Einkehr in der Mette.
Weiße
Weihnachtswunderzeit, stille Pracht im Winterkleid, Glocken
klingen, Engel singen.
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In
alten Zeiten, in dunkler Nacht erstrahlte ein Ster in heller
Pracht, der Menschen Botschaft künden sollte, dass
Gott sie nun beschenken wollte.
Es waren Stunden
voll Kälte und Not, ohne Obdach und ohne Brot, als
zwei Menschen durch die Kälte zogen und niemand war ihnen
damals gewogen.
So fanden sie Herberge in einem
Stall, voll Staub und voll Schmutz war er überall, doch
sie dankten dafür und waren herzensfroh, und so bekamen sie
ihr Kindlein im Stroh.
Und für dieses Kind feiern
wir heute ein Fest, das Liebe in uns einkehren lässt, Christi
Geburt verkündete der einsame Stern in dunkler Nacht, die
Weihnachtsnacht in all ihrer Pracht.
Daran wollen
wir heute denken und Friede in unsere Herzen senken, wir
reichen uns die Hände im Kerzenschein, nur so kehrt echte
Weihnacht ein.
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Leser-Kommentare (2)
Easy
(23.09.2008 00:00:00)
Schneeflocke
Du bist eine weiße Flocke,
Ein himmelentsprungenes Kind
Und wirbelst - licht und selig
Dahin durch Wolken und Wind.
Du bist eine weiße Flocke -
Du stirbst der Flocken Tod:
Nach kurzem Sonnengruße
In Straßenstaub und Kot...
hansgerd
(29.08.2008 00:00:00)
Oh Tannenbaum O Tannenbaum wie grün sind deine Blätter?
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit....
O Tannenbaum O Tannenbaum wie grün sind dein Blätter?
(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)
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