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Sound-Planet - Weihnachten - Weihnachten Gedichte

Weihnachten Gedichte




Weißes Winterwunderland,
Schneeflocke schmilzt in Kinderhand,
Kerzenschein in allen Räumen,
Glocken klingen in den Träumen.

Überall ist ruhige Stille,
überall herrscht Friedenswille,
Glück klingt jetzt in allen Worten,
Glück überall an allen Orten.

Weihnachten heißt Freude schenken,
Friede in die Herzen senken,
Hände schmiegen sich in Hände,
und jeder denkt an die Legende.

Die Geschichten aus der alten Zeit
klingen an die Ohren erneut,
die Geschichten vom Stall unterm Weihnachtsstern
erzählt man sich nun nah und fern.

---

Helle Glocken klingen wieder,
Kinder singen Weihnachtslieder,
Kerzen schenken warmes Licht,
das von Liebe und Vergebung spricht.

Das Fest der Liebe wird begangen,
von dem schon alte Lieder sangen,
Einkehr herrscht in allen Herzen,
Abschied nimmt man von den Schmerzen.

Weihnachten heißt "Danke" sagen,
nun ruhen Ärger und auch Klagen,
eine Zeit des Friedens naht heran,
für jede Frau und jeden Mann.

---

Tannenzweige hängen wieder,
in den Räumen klingen Lieder,
Schnee deckt ein das stille Land,
Menschen reichen sich die Hand.

Hört ihr den hellen Glockenklang?
Seid nicht ängstlich, seid nicht bang.
Blickt freudig in den Schein der Kerzen,
lasst Stille ziehen in eure Herzen.

Schenkt einander Liebe nun,
lasst allen Groll und Ärger ruhen,
denkt an das Wunder der Weihnachtsnacht
und feiert heute der Liebe Macht.

---

Alle Straßen,
alle Gassen,
sind eingehüllt in Winters Kleid,
Schnee fällt herab, so weich und weit.

Kerzenschein und Tannenbäume,
Kinderaugen, Kinderträume,
alle strahlen um die Wette,
halten Einkehr in der Mette.

Weiße Weihnachtswunderzeit,
stille Pracht im Winterkleid,
Glocken klingen,
Engel singen.

---

In alten Zeiten, in dunkler Nacht
erstrahlte ein Ster in heller Pracht,
der Menschen Botschaft künden sollte,
dass Gott sie nun beschenken wollte.

Es waren Stunden voll Kälte und Not,
ohne Obdach und ohne Brot,
als zwei Menschen durch die Kälte zogen
und niemand war ihnen damals gewogen.

So fanden sie Herberge in einem Stall,
voll Staub und voll Schmutz war er überall,
doch sie dankten dafür und waren herzensfroh,
und so bekamen sie ihr Kindlein im Stroh.

Und für dieses Kind feiern wir heute ein Fest,
das Liebe in uns einkehren lässt,
Christi Geburt verkündete der einsame Stern in dunkler Nacht,
die Weihnachtsnacht in all ihrer Pracht.

Daran wollen wir heute denken
und Friede in unsere Herzen senken,
wir reichen uns die Hände im Kerzenschein,
nur so kehrt echte Weihnacht ein.









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Leser-Kommentare (2)

Easy (23.09.2008 00:00:00)

Schneeflocke

Du bist eine weiße Flocke,
Ein himmelentsprungenes Kind
Und wirbelst - licht und selig
Dahin durch Wolken und Wind.
Du bist eine weiße Flocke -
Du stirbst der Flocken Tod:
Nach kurzem Sonnengruße
In Straßenstaub und Kot...



hansgerd (29.08.2008 00:00:00)

Oh Tannenbaum O Tannenbaum wie grün sind deine Blätter?
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit....
O Tannenbaum O Tannenbaum wie grün sind dein Blätter?




(Bitte Groß- und Kleinschreibung, sowie Grammatik beachten!)


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